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Henge / Sofas

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In der Gesamtkollektion von ›Henge‹ finden sich inzwischen weit mehr als sieben verschiedene Sofas. Und wir fangen gleich einmal bei einem Frühwerk an – nämlich der Serie S-Perla.

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Vorgestellt wurde das schlicht-charmante Polsterstück im Jahr 2009, also gerade einmal zwei Jahre nach der Gründung des Unternehmens. Und trotzdem lässt sich schon direkt an diesem Modell festmachen, was den Namen ›Henge‹ überall auf aller Welt herausstechen lässt. Es ist diese radikale Verbindung zwischen klassischem Handwerk, edlen Materialien und unterkühlter Gestaltung. Sehr elegant. Sehr italienisch. ›Henge‹ nennt es auch: elementare Romantik. 

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Zur Perfektion wurde dieser Anspruch geführt, als Massimo Castagna im Jahr 2011 die Koordination und inhaltliche Ausrichtung der Henge Design-Abteilung übernahm. Von ihm stammen praktisch alle Designs, die den höchst genialen Look dieser in der Region Venetien ansässigen Nobelfirma ausmachen – unter anderem auch das Ecksofa Hypnose (oben). 

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Markante Geometrie geht bei Hypnose in leicht aufgewölbte Polster über, was nicht nur dem Auge gefällt. Es schafft auch gediegenen Komfort für den Körper. Das Untergestell besteht aus norwegischer Konifere und ist mit glattem Leder bezogen, während die Polsterkomponenten und Kissen mit Bezügen aus Nappaleder, Leder oder Stoff versehen sind. Farben: jeweils wählbar. 

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Erst 2016 wurde das Radical vorgestellt – ein Sofa, das ebenfalls aus der Hand von Castagna stammt. Die futuristisch gefaltete Oberfläche dieses Dreisitzers wird aus einem Leder gefertigt, das ›Henge‹ etwas nüchtern E-Type nennt. Effekt: eine körnig-seidige, absolut neue Haptik.

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Aber das ist ohnehin, was die Kultur von ›Henge‹ ausmacht (der Name wird übrigens wie »hensche« ausgesprochen – angelehnt an Stonehenge). Castagna beschreibt die Arbeit des norditalienischen Labels sehr gern als eine Reise durch Zeit und Raum. Es ist die Suche nach vergessenen Handwerkstechniken, aber auch die Kombination mit neuen Produktionsformen. Immer mit dem Ziel, seltene Materialien zu einer noch nie gesehenen Ästhetik zu führen. 

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Deshalb finden sich im Programm von ›Henge‹ gleich reihenweise Finishes, die eigentlich nirgendwo zu finden sind.  So zum Beispiel dekorative Kissen, die durch Metall-Überzüge eine samtig-avantgardistische Struktur erhalten. Oder auch Bezugsstoffe, die aus Natur-Leinen zu edlen Blickfängern verwoben werden. Und trotzdem genügt es natürlich, wenn man einfach nur Platz nimmt auf ›Henge‹. Auch das S-Daybed (oben) ist ein Zuhause, kaum ist es im Haus. 

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