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Organisches Licht

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Es müssen hunderte, wenn nicht sogar tausende von kleinen Korallenzweigen sein, die sich hier zusammenfügen. Ein goldenes Riff? Ein leuchtender Wasserfall? Auf jeden Fall ein Ereignis!

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Mário J. Pires heißt das Unternehmen, das solche organischen Kronleuchter zu produzieren versteht. Unter der Marke ›Serip‹ liefern die Portugiesen ihre kompliziert-amorphen Kreationen an Privatleute und Architekten rund um den Globus. Oben: zwei Chandeliers aus der Serie Coral. 

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Ebenfalls mit Korallengliedern bestückt ist das Modell ›Aqua‹, das aber gleichzeitig fließende Tropfen zeigt. Wer einen solches Lichtobjekt bestellt, kann zwischen 50 Glasfarben und 10 noblen Metalltönen wählen. Auch deshalb sind die meisten Serip-Kandelaber glitzernde Unikate. 

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Serip bezieht 85% seiner Rohstoffe aus Portugal, entwickelt seine Designs selbst und hat auf dem 3.000 qm großen Werksgelände einige der besten Handwerker des Landes versammelt. 

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Denn jedes Stück basiert auf minutiöser Handarbeit. Glaskünstler vollenden die Eiszapfen oder Blüten, Bronzegießer kümmern sich um die Schaffung von Ästen oder zarten Spiralen. Die höchst diffizile Bearbeitung von naturgleichen, oft sogar unebenen Formen macht Innenleuchten von Serip so außergewöhnlich. Kunst aus Licht. Wie etwa diese Chandelier aus der Serie ›Glamour‹.

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Das Gesamtprogramm von Serip besteht aus 18 Grundlinien. Es gibt kleine und große, hängende und stehende Lampen. Oder auch solche, die organisches Licht an die Wand zaubern. 

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Serip liefert etwa 95% seiner Produktion in 72 Länder dieser Welt. Aber das war nicht immer so. 1961 gegründet, blieb die Marke über Jahrzehnte fast unbekannt. Das sollte sich ändern, als die Inhaber im Jahr 2003 auf organische Formen umstellten. Ein mutiger Schritt, der aus dem Stand heraus mit einer Explosion der Nachfrage belohnt wurde. Heute findet man Maßanfertigungen von Serip in deutschen Hotels, indischen Villen und amerikanischen Clubs. Infos: serip.com.pt

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