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Unter der Decke

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Da baumeln sie. Die ersten Lampen, mit denen der tschechische Hersteller BOMMA ein weiteres Kapitel in seiner Firmengeschichte aufschlägt. Sieben Linien formen die neue Sparte ›Licht‹. 

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Eine davon: die Pendelleuchte ›Shibari‹ von Katerina Hadlová. Durchaus lüstern knüpft die junge Designerin mit diesem Entwurf an die japanische Kunst des erotischen Fesselns an, auch ›Kinbaku‹ oder ›Shibari‹ genannt. Nur durch systematisch gesetzte Schlaufen, ohne den Einsatz von Knoten, werden bei diesen edlen Pendelleuchten die Felchtseile um fast Armlängen-großen Glaskörper gelegt. Drei Variationen sind erhältlich: mit ein, drei sowie fünf Glaselementen.

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Kaum weniger aufregend: die Serie ›Soap‹. 

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Für das Design dieser amorphen Licht-Körper zeichnet Ota Svoboda verantwortlich, der bei BOMMA zugleich auch Chef der Entwicklungsabteilung ist. Alle Leuchten sind handgefertigte Unikate, die sich in Form und Farbe voneinander unterscheiden. Glaskunst – par excellence.

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Ein zweiter Entwurf aus der Feder von Katerina Hadlová: ›Tide-Up Romance‹. 

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Bei dieser, eher durch die europäische Haute Couture inspirierte Bondage-Serie basieren die Verschnürungen auf Leder und Messing – wahlweise auch mit natürlichem Pferdehaar. 

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Letztes Beispiel: die Serie ›TIM‹ von Olgoj Chorchoj (Kreative Direktoren des Hauses). 

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Insgesamt 21 Einzelstücke umfasst die neue ›Lightning‹ Kollektion von BOMMA, die in der Tschechischen Botschaft in Berlin (Foto: oben) im September diesen Jahres glanzumwittert vorgestellt wurde. Was Ende der 90er mit der ›Bohemia Machine begann – einer weltweit gefeierten Erfindung des Inhabers Jirí Trtík – reicht nun von lasergefertigten Glasobjekte und Tafelwaren bis hin zu Pendelleuchten aus mundgeblasenem Glas. Für Infos: bomma.cz 

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